Wer Patienten in seinen Internet-Auftritt locken will, braucht zunächst eine attraktive Domain, einen eingängigen Namen für seine Website. Mit einer Domain wie www.dr-meier.de wird man wenig Zuspruch finden, mehr Erfolg verspricht schon z.B. www.uropraxis-dr.meier.de.
Die Einrichtung einer Domain kostet etwas mehr als 100 Euro. Mit etwas Kreativität findet man sicher Domains, die speziell zum Leistungsspektrum der Praxis passen. Es können auch mehrere Domains für eine Website gewählt werden. Verwaltet werden die .de-Domains von der Denic eG (www.denic.de)
Wichtig ist das so genannte Suchmaschinen-Marketing, um Internet-Nutzer auf eine Website aufmerksam zu machen. Die Website sollte daher auf möglichst attraktive Suchbegriffe programmiert werden, die für eine Zielgruppe von Patienten interessant erscheinen. In dem Zusammenhang dürfte der Rückgriff auf externe Experten in Agenturen oder auf Webmaster hilfreich sein. Ein Webmaster sorgt dafür, dass die Website gut zu finden ist. Er kümmert sich um die Registrierung und wählt das Content-Management-System, die Software, mit der eine Website bearbeitet werden kann, z.B. Programm Typo 3 (www.typo3.com).
Nützlich kann ein Blick in die „Checkliste für die gute medizinische Website“ der Ärztekammer Niedersachsen sein, die zur Orientierung beim Aufbau einer Website dienen kann (www.aekn.de).
Wichtig ist weiterhin die Erreichbarkeit einer Website über die im Internet existierenden Arzt-Verzeichnisse, Suchmaschinen und Datenbanken, z.B.:
www.arzt-auskunft.de
www.focus-online.de
www.yellowmap.de
www.netdoktor.de
www.brigitte.de
www.medicaltribune.de
www.surfmed.de
www.medizin-forum.de
www.gesundheitsscout24.de
www.almeda.de
www.submitplus.com/top10.htm
www.arzt.de
www.yavivo.de
Es empfiehlt sich, die Einträge in diesen Verzeichnissen zu überprüfen, eventuell zu korrigieren bzw. zu ergänzen.