Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) e.V.
gibt Auskünfte an Hilfesuchende und Experten.
DHS, Postfach 13 69, 59003 Hamm, Telefon (02381) 9015-0, Internet s.o.
Die DHS ist ein Zusammenschluss der in der Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe tätigen Verbände. Dazu gehören die freie Wohlfahrtspflege, Selbsthilfe- und Abstinenzverbände sowie öffentlich-rechtliche Träger der Suchthilfe. Im Telefonbuch sind die örtlichen Beratungsstellen unter Stichwörtern wie "Suchtberatungsstelle", "Psychosoziale Beratungsstelle" oder "Jugend- und Drogenberatungsstelle" zu finden. Ansonsten natürlich auch unter den Trägerorganisationen wie Arbeiterwohlfahrt, Caritasverband usw.
Die
Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS)
bietet übergreifende Informationen zu Selbsthilfegruppen. Wilmersdorfer Str. 39, 10627 Berlin, Telefon (030) 31 01 89 60,
www.nakos.de
Wer sich direkt an das
Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung wenden will, findet die Geschäftsstelle der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, in der Mohrenstr. 62, 10117 Berlin,
www.drogenbeauftragte.de