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 | Das "Arteriomobil": On Tour für eine bessere Aufklärung und Versorgung | |
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| 24. Oktober 2002 |
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Um dem Informationsdefizit in punkto arterielle Verschlusskrankheiten entgegenzuwirken, fährt seit 1998, von April bis September, das "Arteriomobil" durch die Bundesrepublik. Gemietet und finanziell getragen durch den jeweiligen Auftraggeber, macht die mobile Einheit vom Bundesverband der AVK-Selbsthilfegruppen Bürger vor Ort auf Krankheit, Spätfolgen und mögliche Vorsorgemaßnahmen aufmerksam.
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Das "Arteriomobil" setzt aber nicht nur auf Information und Beratung. Ausgestattet mit zwei ärztlichen Untersuchungsplätzen und Hand-Doppler-Geräten finden im Bus auch Untersuchungen vor Ort statt. Passanten, bei denen der Dopplerdruck-Index eine pAVK vermuten lässt, werden gebeten, den Hausarzt oder einen Angiologen aufzusuchen.
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Medizinisch betreut wird das "Arteriomobil" von Ärzten und Ärztinnen der besuchten Region. Neben der Aufklärung sollen die im "Mobil" durchgeführten Untersuchungen die Grundlage für die bundesweit bislang größte epidemiologische Datensammlung zur "Schaufensterkrankheit" bilden. So lassen Hochrechnungen eine Dunkelziffer von rund 3 Millionen unerkannten pAVK-Betroffenen in Deutschland erwarten. Über aktuelle Stationen des "Arteriomobils" informiert die Geschäftsstelle des Bundesverbandes der AVK-Selbsthilfegruppen (siehe Adressen).
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