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| 25. Oktober 2002 |
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| Stuttgarter Forderungen anläßlich des 1. Deutschen Alzheimer Kongresses |
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- Flächendeckende Angehörigenberatung und Angehörigengruppen.
- Stärkere Förderung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der 30 regionalen Gesellschaften.
- Helplines als Notinformationssysteme für Angehörige sowie Informationsbörsen.
- Mehr Einrichtungen zur frühen Diagnostik von Demenzerkrankungen.
- Einrichtungen, die demenzbezogenes Wissen zur Verfügung stellen.
- Eine größere Zahl an Alzheimer Zentren.
- Betreute Wohngemeinschaften mit familiärem Milieu.
- Ausweitung der Kooperation von professionellen und ehrenamtlichen Betreuern.
- Ein höherer Wissensstand über Demenzerkrankungen bei allen Berufen, die mit älteren Menschen befaßt sind.
- Verbesserung der demenzbezogenen Kompetenz bei den medizinischen Diensten und Ärzten.
- Qualitätssicherung der Pflege- und Betreuungsleistungen.
- Zusätzlich zur Pflegeversicherung 1.000 Mark monatlich für Demenzkranke mit ausgeprägten Verhaltensstörungen.
- Eine starke intensive Förderung der Alzheimer-Forschung in Deutschland.
Der 2. Deutsche Alzheimer Kongreß fand vom 2. bis 4. September 1999 in Berlin statt.
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